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Quasiklassik - Konzepte


Quasiklassik für korrelierte Elektronensysteme

Projektstart: 01.01.2006
Projektende: 31.12.2009
Laufzeit: 4 Jahre
Projektträger: DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)
Projektverantwortung vor Ort: U. Eckern P. Schwab

Zusammenfassung

In diesem Projekt wenden wir quasiklassische Methoden auf korrelierte elektronische Systeme an, d. h. solche, in denen dynamischen Fluktuationen der Ladungen und der Spins eine wesentliche oder sogar eine zentrale Bedeutung zukommt. Beispielsweise behandeln wir die Frage, wie weit diese Methoden zur Beschreibung von Luttinger-Flüssigkeiten anwendbar sind, insbesondere bei Berücksichtigung von zufälligen Defekten. Es konnte auch gezeigt werden, dass experimentell gemessene Zero-Bias-Anomalien in Kupfer-Nanobrücken in der Tat durch dynamische Ladungsfluktuationen erklärt werden können - während die Rolle der entsprechenden Spinfluktuationen noch ungeklärt ist. In einem nächsten Schritt werden wir die so erweiterte "Quasiklassik" auf thermoelektrische Effekte in ungeordneten Metallen anwenden.

Beschreibung

Siehe Publikationen auf der Homepage des SFB 484, Teilprojekt D2.