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Dieser kann (außer durch Vergleich mikroskopischer und makroskopischer
Messungen) durch Messung des Isotopieeffekts gemessen werden.
Isotope unterschiedlicher Masse schwingen mit unterschiedlichen Frequenzen
im Gitter, so daß die Anlauffrequenzen unterschiedlich sind. Eine
längere Herleitung ergibt für die beiden Isotope
und
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(5.118) |
wobei
die beiden Sprungfrequenzen,
die Korrelationsfaktoren sind.
Die Korrelationsfaktoren lassen sich (z.B. im oben genannten
fünf-Frequenzen-Modell) in der Form
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(5.119) |
schreiben, wobei
die Sprungfrequenzen der
beiden Isotope sind
und
eine gemittelte Sprungfrequenz der übrigen Gitteratome ist.
Damit ergibt sich durch Einsetzen
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(5.120) |
Die Sprungfrequenzen verhalten sich umgekehrt wie die Wurzeln der Massen, so
daß, wenn
ist,
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(5.121) |
ist.
Eine genauere Betrachtung berücksichtigt noch die in Anwesenheit des
Tracerisotops geänderten Schwingungen der anderen Atome um die Leerstelle
durch einen Faktor
, der aber einer Messung nur schwer zugänglich
ist.
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(5.122) |
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Ferdinand Haider
2000-10-17