Hier wird die Symmetrie des Gitters als Auswahlprinzip für bestimmte Überstrukturen herangezogen.
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Am einfachsten sieht man das Prinzip an einem 2d-Kristall mit
möglichen Überstrukturen (Abb. 4.7).
Jede mögliche Überstruktur entspricht einigen Punkten
im reziproken Gitter. Eine Ordnung auf dem Gitter läßt sich als periodische
Anordnung der Atome, als Überlagerung von Ordnungswellen auffassen:
| (4.6) |
Ihre Fouriertransformierte, also die Amplitude
einer bestimmten Periodizität
sei
mit
bezeichnet.
ist die Konzentration
der B-Atome am
Ort
. Die Wechselwirkungsenergie
zwischen einem Atom bei
und einem bei
sei
, so daß
die gesamte Wechselwirkungsenergie
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(4.7) |
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(4.8) |
An
Symmetrieelementen des zugrundeliegenden (reziproken) Gitters,
z.B. bei
muß die entsprechende Richtungsableitung von
verschwinden, an Schnittpunkten mehrerer Symmetrieelemente
( Extrema oder Sattelpunkte), den sogenannten Special points muß
also extremal sein. Solche Punkte sind daher gute Kandidaten für
häufige Überstrukturen.
Im fcc-Gitter findet man die folgenden special points:
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(Entmischung) |
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im bcc:
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(Entmischung) |
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