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Spinflüssigkeiten - zurück zu den Anfängen


Physiker aus Augsburg, Oxford und Nanjing berichten in Nature Communications über Neutronenstreuexperimente, die erstmals einen bereits vor 44 Jahren vorhergesagten Zustand zeigen konnten

Gegenwart-Tsirlin-groß

Abbildung: Prinzip der resonanten Valenzbindung nach Anderson. Die grünen Kreise stellen die magnetischen Spins dar, welche paarweise einen quantenmechanisch verschränkten Zustand bilden. Die einzelnen Paare sind als gelbe Ovale gekennzeichnet und werden mathematisch als Wellenfunktionen antiparallel gekoppelter Spins, wie durch die Pfeile angedeutet, beschrieben. Alle möglichen Paarkombinationen zwischen nächsten Nachbarn sind gleich wahrscheinlich. Die RVB-Spinflüssigkeit wird durch Überlagerung aller möglichen Paarzustände gebildet. Anregungen der RVB-Spinflüssigkeit, wie sie nun beobachtet wurden, resultieren von Spins aufgebrochener Paare. © Universität Augsburg, EP VI/EKM

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier lesen.

Meldung vom 27.06.2017